Unlike Nigeria and the Ivory Coast,
the Cameroon FA at least had the wisdom not to fire their manager in
the wake of a disappointing Africa Cup of Nations, despite the
fortune they were paying Paul le Guen. In return, Le Guen has
overhauled an ageing side, although the weaknesses in defence were
horribly shown up by Portugal and Serbia who scored seven times
between them. However, Le Guen did see the 21-year-old Eric
Choupo-Moting make a very good claim to start alongside Samuel Eto’o.
In one embarrassing moment, the
midfielder, Keisuke Honda rounded on the Japanese media and asked if
they really thought Japan would lose all three group games. There was
a grim silence because nobody would be very surprised if they
did. The last time Takeshi Okada led them to a World Cup, in 1998,
they did precisely that. Having lost three of their four friendlies
in Japan and two more to England and the Ivory Coast, they could
claim, in terms of form, to be the worst side in South Africa.
Philippe Troussier, who took Japan to
the last 16 in 2002, has little doubt that unless Okada takes a late,
radical and totally unexpected change of direction, they face a very
early elimination. Eto’o, now he has stopped sulking about
criticism of him from Roger Milla, the hero of the 1990 campaign, is
exuding confidence. Verdict: Cameroon to win.
Power Rating
Mannschaft: 2/5
Die Mannschaft besitzt einfach nicht das Spieltalent, um bei einer solch schwierigen Gruppe überhaupt viel Fortschritt machen zu können. Vieles hängt von Nakamura und Honda ab.
Mannschaft: 3/5
Angriff und Verteidigung machen einen ausgeglichenen Eindruck, aber das Mittelfeld stellt eine deutliche Schwäche dar, da sich die Altersspuren bei Rigobert Song und Geremi bemerkbar machen.
Trainer: 2/5
Okada erfreut sich aufgrund seines taktischen Geschicks in Japan grosser Berühmtheit und mit besseren Spielern wäre er sicher ein besserer Trainer. Zweifelhaft ist ob der japanische Fussballverband ihm überhaupt viel Vertrauen schenkt.
Trainer: 3.5/5
Hart und kompromisslos, Le Guen ist bereit radikale Veränderungen im kamerunschen Fussball herbeizurufen. Währenddem die Spieler seine Strategie vielleicht nicht so toll finden, hat er damit anscheinend Erfolg.
Angriff: 1.5/5
Dies ist keine Mannschaft, die überhaupt viele Tore schiesst. In Frankreich konnten sie sich einen Tor schnappen, in Deutschland waren es zwei. Drei Tore in Südafrika wären eine Sonderleistung.
Angriff: 3.5/5
Ein grosser Druck lastet auf Samuel Eto’o, aber falls er beweisen will, dass er der beste Fussballspieler in der Geschichte des afrikanischen Fussballs ist, ist dies seine Chance.
Verteidigung: 3/5
Eine solide, gut organisiete Verteidigung, die in der Form von Tulio und Nakasawa zugleich zwei der besten Fussballspieler Japans beinhaltet.
Verteidigung: 3/5
Während der Qualifikationsspiele beweisten sie, dass sie ein straffes Regime führen. Zudem spielen die Verteidiger vor einem Torhüter, die gemäss afrikanischen Standards zur Spitzenklasse der Torhüter seines Kontinents gehört.